{"id":2086,"date":"2018-05-02T08:57:16","date_gmt":"2018-05-02T06:57:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sonnegg.ch\/?p=2086"},"modified":"2018-05-02T08:57:16","modified_gmt":"2018-05-02T06:57:16","slug":"2-taegige-toefftour-mit-trudi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sonnegg.ch\/?p=2086","title":{"rendered":"2-t\u00e4gige T\u00f6fftour mit Trudi"},"content":{"rendered":"<p>Trudi \u00fcberraschte mich am Montagmorgen mit der Frage, ob wir f\u00fcr zwei Tage mit dem T\u00f6ff auf die Strecke gehen m\u00f6chten. \u00dcberrascht deswegen, weil der Wetterbericht nicht unbedingt ideales T\u00f6ffwetter voraussagte&nbsp;&#x1f602;. Nat\u00fcrlich sagte ich nicht nein. Da wir beide nicht so anspruchsvoll mit Gep\u00e4ck waren, so waren wir innerhalb k\u00fcrzester Zeit abfahrbereit.<\/p>\n<p>Trudi lieferte noch den Twizy bei der Muotagarage ab. Dann ging die Fahrt Richtung Norden los. Dort hatte er ein bisschen besseres Wetter gemeldet. Schon nach kurzer Zeit gab es den ersten Halt. In Lachen im Steakhouse vom Hotel Marina. In diesem Restaurant arbeitet eine Nichte von Trudi. Sie servierte uns ein sehr gutes Mittagessen. Satt &#8222;gefressen&#8220; ging es dann weiter Richtung Ricken. Doch, bevor wir die Steigung in Angriff nahmen, bemerkte Trudi pl\u00f6tzlich, dass wir noch nie in Amden gewesen seien. Also \u00e4nderten wir schnell die Richtung gegen Osten. So gegen die Zvieri-Zeit erreichten wir Amden. Viele Hotels hatten leider geschlossen. Wir wurden aber trotzdem f\u00fcndig. Hier bemerkten wir auch, dass unsere beiden Kopfbedeckungen in Lachen im Restaurant liegen geblieben waren&nbsp;&#x1f62b;. Wir werden langsam alt, oder?<\/p>\n<p>Der Dienstag liess unser Herz wegen des Wetters leider nicht frohlocken. Es war so richtig sch\u00f6n bedeckt, dem Regnen nahe. Nach einem guten Fr\u00fchst\u00fcck machten wir uns wieder auf den Weg ins Tal. Eigentliche wollten wir bis Betlis fahren, um danach mit dem Schiff nach Quinten zu gelangen. In einem der Restaurants soll es ausgezeichneten Fisch geben. Sobald wir Sicht in Richtung Westen hatten, entschieden wir uns vorerst mal bis Murg zu fahren. Dort angekommen, war f\u00fcr uns sofort klar, dass wir Quinten fallen lassen und weiter Richtung Osten fahren. Vom Westen her kam Regenwetter. Trudi hatte am Vortag am Informationsbrett in Amden gelesen, dass es in Diepoldsau Spargeln gibt. Solche wollten wir uns auch beschaffen.<\/p>\n<p>Kurz nach Sevelen entdeckte Trudi eine Hinweistafel f\u00fcr Spargeln ab Hof. Also, wieso daf\u00fcr nach Diepoldsau fahren, wenn es solche schon hier gibt. Trudi w\u00e4hlte aus, ich bezahlte&nbsp;&#x1f644;.&nbsp;<br \/>\nWir planten, via Appenzell wieder nach Hause zu fahren, falls uns der Regen nicht einen Strich durch die Rechnung machte. Das Navi (oder besser vielfach mein Kopf) f\u00fchrte uns nun \u00fcber eine sch\u00f6ne und kurvenreiche Strecke nach Appenzell. Trotz grauen Wolken liess uns Petrus bis jetzt mit Regen in Ruhe. In Waldstatt genossen wir ein gutes Mittagessen. Ab hier w\u00e4hlten wir die Option &#8222;kurvenreiche Strecke&#8220; im Navi mit dem Endziel Zuhause. Ab hier gehorchte ich meistens dem Navi. Es f\u00fchrte uns durch sch\u00f6ne und kurvenreiche Nebenstrassen.<\/p>\n<p>Nach dem Kaffee- und &#8222;H\u00fcte abholen&#8220;-halt f\u00fchrte uns die Fahrt via Sattelegg &#8211; Ibergeregg nach Hause. Dort gab es nun feine Spargeln mit selbstgemachter Mayonnaise -mmmhhh&nbsp;&#x1f44d;&#x1f44c;&#x1f44d;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trudi \u00fcberraschte mich am Montagmorgen mit der Frage, ob wir f\u00fcr zwei Tage mit dem T\u00f6ff auf die Strecke gehen m\u00f6chten. \u00dcberrascht deswegen, weil der Wetterbericht nicht unbedingt ideales T\u00f6ffwetter voraussagte&nbsp;&#x1f602;. Nat\u00fcrlich sagte ich nicht nein. Da wir beide nicht so anspruchsvoll mit Gep\u00e4ck waren, so waren wir innerhalb k\u00fcrzester Zeit abfahrbereit. 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