Skilager 2007 - Samstag 24.02.2007

01_Samstag



02_Samstag



03_Samstag



04_Samstag



05_Samstag



06_Samstag



07_Samstag



08_Samstag



09_Samstag



10_Samstag



11_Samstag



12_Samstag



13_Samstag



16_Samstag



17_Samstag



18_Samstag



19_Samstag



20_Samstag



21_Samstag



22_Samstag



23_Samstag



24_Samstag



25_Samstag



26_Samstag



27_Samstag



28_Samstag



29_Samstag



30_Samstag



31_Samstag



32_Samstag



33_Samstag



34_Samstag



35_Samstag



36_Samstag



37_Samstag



38_Samstag



39_Samstag



40_Samstag



41_Samstag



42_Samstag



43_Samstag



44_Samstag



45_Samstag



46_Samstag



47_Samstag



TeilnehmerInnen:
Familie Suter, Kilchrain: Janine, Joel; Rita und Pius
Familie Rickenbacher, Höckli: Tina, Sonja, Maya und Peter
Familie Weibel, Lindenmatt: Kevin, Michael, Regina und Kusi
Familie Rickenbacher, Sunnerain: Sarah, Simone, Trudi und Xaver
Bürgler Paul, Bergli
Rickenbacher Mario, Palmli
Familie Gwerder, Muotathal: Valerio, Michèle, Heidi und Isidor
Bürgler René, Oberarth (KTV-Präsident)
Sandra und Gabriel Betschart, Wyden
Heinzer Petra, Grünegg
Bürgler Remy, Sonnheim

Endlich war es soweit. Es ging ins Skilager 2007. Fleissig wurde in den verschiedenen Familien gepackt und inst Auto gestopft. Unglaublich aber wahr - wir konnten pünktlich abfahren. D'Sunneraindlers mussten noch eine Lampe an ihrem Bus wechseln. Der nächste Treffpunkt hiess Realp. Wir schafften es auf den 10-Uhr-Zug. So früh wie noch nie erreichten wir das Ferienzentrum in Fiesch. Schnell wurde ausgepackt und um 13 Uhr bewegte sich unser Tross in den Esssaal. Kusi hatte das Mittagessen kurzfristig vorverschieben können.
Nach dem Essen meldeten sich die meisten Männer fürs Einkaufen, die Frauen meldeten sich freiwillig fürs Baden mit ihren Kindern. Alle schafften es bis 18 Uhr wieder im Esssaal zu erscheinen (trotz Kaffeepause in Daniel Albrechts "Des Alpes"). Nach dem Nachtessen hatte Kusi für uns eine Halle gemietet. Rita und Regina bereiteten das Einlaufen vor. Pius und Kusi stellten kurz darauf einen Hindernislauf zusammen. Nach diesen Anstrengungen gelang noch eine Steigerung - Trampolinspringen. Bei dieser Sportart konnte relativ gut bemerkt werden, dass die älteren Semester nicht mehr ganz so gelenkig sind wie die jüngeren. Aber es wurde fleissig gesprungen und probiert.
Aber auch schöne Dingen enden irgendwann. Gegen 21 Uhr wurde langsam zusammengeräumt. Die Kinder wurden ins Bett gebracht, die Erwachsenen sassen im Aufenthaltsraum zusammen und spielten oder jassten. Gegen 23 Uhr kehrte langsam Ruhe in unserem Quartier ein.